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Lieber eine ausgefallene Frisur, als ausgefallene Haare!

SCHLUSS MIT HAARAUSFALL

Lieber eine ausgefallene Frisur, als ausgefallene Haare!
SCHLUSS MIT HAARAUSFALL

ÄRGERLICH, wenn man morgens minutenlang für die perfekte Frisur vor dem Badezimmerspiegel steht – und das Meisterwerk dann am Weg zum Auto dank plötzlichem Regenschauer oder Sturmböen zunichtegemacht wird, bis man letztlich mit einer ungewollt auffallenden Frisur am Arbeitsplatz erscheint. Doch noch ärgerlicher und vor allem belastender ist Haarausfall.


DER WERDEGANG DES HAARES
Jedes einzelne Haar macht drei Entwicklungsphasen durch: Die Wachstumsphase (Anagenphase), die Übergangsphase (Katagenphase) sowie die Ruhephase (Telogenphase). Während die Wachstumsphase durchschnittlich 6 Jahre lang dauert, dauern die beiden anderen Entwicklungsphasen nur wenige Tage bis Wochen an. Nach Abschluss der Ruhephase stirbt ein Haar ab und ein neues wächst nach. Bleibt dieser Schritt aus, spricht man von Haarausfall.


DIE STOLPERSTEINE AM WEG ZU GESUNDEM HAAR
Ein reibungsloser Lebenszyklus unserer Haare kann durch viele Faktoren negativ beeinflusst werden, einige davon sind hormonell oder stressbedingt:

HORMONE: Dihydrotestosteron (kurz: DHT) ist ein Abkömmling des Sexualhormons Testosteron und wird für den erblich bedingten sowie für den nach der Entbindung entstehenden Haarausfall verantwortlich gemacht. Auch nach Absetzen hormoneller Verhütungsmittel oder während der Wechseljahre kommt es zur vermehrten DHT Aktivität im Körper. Es blockiert bei Männern als auch Frauen die Wachstumsphase der Haare und führt auf Dauer zu dünnem, kraftlosen Haar oder Haarausfall.

STRESS: Zu den wohl häufigsten Ursachen für Haarausfall gehört Dauerstress. Egal, ob Angst vor einer großen Prüfung, einem wichtigen Meeting oder der Verarbeitung eines traumatischen Ereignisses – alles, was unsere Psyche „ins Wanken“ bringt, kann sich auf unseren Haarstoffwechsel auswirken.

ÜBERSÄURUNG: Störungen des Säure/Basen-Haushaltes beeinflussen das Haarwachstum vermutlich mehr, als bisher angenommen. Einseitige Ernährung, Sport und Stress führen über kurz oder lang zu einem Ungleichgewicht von Säuren und Basen und damit wiederum zu vermehrten Haarschäden.


OHNE HAARAUSFALL ZUR AUSGEFALLENEN FRISUR

Für einen optimalen Haarstoffwechsel – und damit mehr Freude als Sorgen mit unserer täglichen Frisur-Prozedur - braucht unser Körper eine ausreichende Versorgung mit lebensnotwendigen Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und bioaktiven Pflanzenstoffen.

HORMONELLE BALANCE: Isoflavone sind Pflanzenwirkstoffe (beispielsweise in Soja oder Kürbis enthalten), die DHT binden und damit unschädlich machen, ohne den Hormonhaushalt unseres Körpers weiter zu beeinflussen.

PSYCHISCHE BALANCE: Die Vitamine des B-Komplexes sind nicht nur für das optimale Wachstum der Haare von Bedeutung, sondern sorgen auch für eine verbesserte Stressresistenz, mehr Energie und einen ausgeglichenen Gemütszustand.

SÄURE/BASEN-BALANCE: Basische Elektrolyte ermöglichen dem Körper, einer Übersäuerung entgegenzuwirken.

Zudem spielt auch noch die Versorgung mit der schwefelhaltigen Aminosäure L-Cystein eine Rolle, da aus ihr der Hauptbestandteil unserer Haare, Keratin, aufgebaut wird. Auch Zink übernimmt eine zentrale Rolle beim Haarwachstum. Es ist hauptverantwortlich für die Zellteilung und besonders Haarzellen weisen sehr hohe Teilungsraten auf. Ist unser Körper mit allen Nährstoffen gut versorgt, steht auch der perfekten Frisur nicht mehr viel im Weg!


SCHLUSS MIT HAARAUSFALL

Die innovative, ernährungsmedizinische Formel für gesundes Haar kommt aus der österreichischen Ökopharm Forschung: HairCaps Kapseln enthalten Phytamine für das Haarwachstum (Isoflavone aus Sojabohnen- und Kürbiskern-Extrakt), schwefelhaltige Aminosäuren (L-Cystein, L-Methionin), Zink sowie eine Basenformel und den patentierten Phyto-Panmol®-B-Komplex.

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HairCaps - Phytamine für aktives Haarwachstum

> Unterdrückt hormonell bedingten Haarausfall

> Regt Wachstum und Pigmentierung der Haare an

> Fördert die Ausleitung von Stoffwechselsäuren



INFOBOX: Die unterschiedlichen Arten von Haarausfall

Alopecia androgenetica: Der Androgen-bedingte Haarausfall ist vermutlich vererbbar und irreversibel.

Alopecia areata: Bei dieser Form handelt es sich um den sogenannten kreisrunden Haarausfall. Dabei bleiben die Haarfollikel erhalten, kahle Stellen entstehen meist in Kopf- und Bart-Region. Alopecia areata ist reversibel.

Alopecia symptomatica: Hierbei ist der Haarausfall „schlechter Beigeschmack“ einer Grunderkrankung, wie Diabetes, Lues, Neoplasmen, von medikamentösen Therapien, Intoxikationen oder Mikronährstoff-Mangelerscheinungen.

 

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