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Autor: admin_sunlime

Auf der Suche nach Abenteuern, Rätselraten und Erinnerungen, die für immer bleiben? Hier findest du von Nachtwanderungen mit flauschigen Begleitern bis hin zu Kletterspaß und riesigen Eiswelten nicht nur Wanderungen in atemberaubenden Landschaften, sondern auch Action und Spaß für die ganze Familie. Mach dich bereit für unvergessliche Erlebnisse in der österreichischen Natur, denn eines ist sicher: Unsere Wanderungen warten nur darauf, von dir entdeckt zu werden.

Wildkatzen-Nachtwanderung im Nationalpark Thayatal

Wunderschöne Aufnahme des Thayatals

Begib dich auf die Suche nach der niederösterreichischen Wildkatze! Zusammen mit erfahrenen Rangern erkundet deine Familie den nächtlichen Wald und sucht nach den Spuren der flauschigen Mäusejäger. Interaktive Elemente wie Fotofallen, die zur Erforschung der Katzenpopulation dienen, ermöglichen es dir, in die Fußstapfen der Wildkatzen zu treten und die Geheimnisse ihres Lebensraums zu entdecken.

Die Wildkatzenwanderung im Nationalpark Thayatal bietet nicht nur Naturliebhabern und Forschern ein faszinierendes Erlebnis, sondern ist auch für die ganze Familie interessant. Kinder können die Gelegenheit nutzen, mehr über die faszinierende Welt der Wildkatzen zu lernen und dabei wichtige Kenntnisse über Naturschutz und Ökosysteme zu gewinnen.

Wandertipp: Nachtwanderungen im Nationalpark

Zudem bietet der Nationalpark Thayatal eine Vielzahl von Aktivitäten und Möglichkeiten zur Erkundung, wie Wanderwege, Aussichtspunkte und Naturzentren, die es der ganzen Familie ermöglichen, die Schönheit und Vielfalt der Natur zu genießen und gemeinsam unvergessliche Erinnerungen zu schaffen. Wir sagen nur: MIAU!

Thayatal-Skala: mitelmäßig-viel Action, leicht und sehr familienfreundlich

Geocaching Tour im Tauerntal

Tauerntal

Schon einmal etwas von Geocaching gehört? Geocaching führt die Teilnehmer an neue Orte und ermöglicht es ihnen, verborgene Schätze in ihrer Umgebung zu entdecken. Dies kann besonders für Kinder spannend sein, da sie die Natur erkunden und neue Abenteuer erleben können. Wer jetzt denkt: “Oh nein, kein Handy – Wir wollen die Natur erleben, ganz ohne lästiges Smartphone”, den können wir beruhigen. Geocaching kann eine Gelegenheit bieten, mehr über Geografie, Navigation, Koordinaten und Orientierung im Freien zu lernen. Darüber hinaus können einige Caches auch historische Informationen oder interessante Fakten über die Umgebung enthalten, die die Neugier und das Lernen fördern.

Geochaches Information

Im Tauerntal finden sich auf diversen Wanderwegen versteckte Schätze, die mithilfe von Rätseln oder GPS Daten gefunden werden können. Hierzu lade dir entweder eine Geocaching App herunter oder machen sich vorher mit Zielen im Internet schlau. Für den Anfang empfiehlt es sich, erst einmal mit einfachen Geocaching-Wegen anzufangen.

Unser Tipp: Die Goldkogel-Triebener Tauern Tour in der Steiermark!

Sinnloses Surfen im Internet war gestern. Gemeinsame Erlebnisse, in denen Technik und Natur verbunden werden, beleben die Familien-Atmosphäre.

Tauerntal-Skala: Mittelmäßíges Abenteuer, eher leicht und familienfreundlich

Der Sagenweg im Silbertal

Silbertal Aufnahme

Seit Menschengedenken haben Geschichten über mysteriöse Wesen, heldenhafte Abenteuer und magische Orte die Fantasie angeregt und Kulturen auf der ganzen Welt geprägt. Sagen können auf vielfältige Weise unsere Emotionen ansprechen und uns dazu bringen, über uns selbst und die Welt um uns herum nachzudenken. Sie bieten eine Möglichkeit, tiefe menschliche Erfahrungen und Gefühle zu erkunden und vermitteln oft zeitlose Botschaften über das Leben und die menschliche Natur. Auch vor Ihrer Haustüre gibt es verzauberte Märchenwelten zu entdecken: Hast du zum Beispiel schon einmal von den Legenden des Nachtvolks im Silbertal gehört?

Erlebe diese und viele andere Erzählungen hautnah bei einer Sagenwanderung vom Vorarlberger Kristberg ins Tal. Auf einer geführten Tour begib dich auf eine magische Reise und lausche über Generationen weitergegebenen Geschichten, die deiner Familie für immer in Erinnerung behalten wird. Wer lieber auf eigene Faust erkundet, kann mittels der Sagenwanderweg App oder einem downloadbaren Guide die Tour selbst durchführen, ohne auf die spannenden Sagen verzichten zu müssen.

Silbertal Skala: mittleres Abenteuer, leicht und sehr familienfreundlich

Waldseilpark Kahlenberg

Kahlenberg Klettersteig

Darf es ein bisschen mehr Action sein? Mit unserem nächsten Tipp geht es hoch hinauf in schwindelnde Höhen. Der Waldseilpark beim Wiener Kahlenberg bietet verschiedene Parcours für Klein und Groß, bei dem sich Abenteuerlustige bis zu 20 Meter in die Luft wagen. Auch Erwachsene dürfen hier ihren Mut auf die Probe stellen und gemeinsam mit ihren Schützlingen klettern, balancieren und schwingen.

Ein Tagesausflug mit einer Wanderung zum Waldseilpark garantiert ein unvergessliches Erlebnis. Für alle, die Höhen weniger abgewinnen können, stehen am sicheren Boden die Josefinenhütte und der 3D-Bogensportpark als Alternative zur Verfügung.

Ökopharm44R Tipp:

Wer viel erlebt, muss gut versorgt sein. Achte deshalb immer auf ausreichende Versorgung des Körpers, um die Wanderungen topfit zu meistern. Ein Muss für deinen Wanderrucksack:
Immer genügend Snacks und Wasserflaschen für die ganze Familie einpacken!

Denk an gesunde Snack-Ideen für deinen nächsten Ausflug! Hier findest du Tipps für eine gesunde Jause.

Kahlenberg Skala: sehr viel Action, mittel schwer und sehr familienfreundlich

Eisriesenwelt Werfen in Salzburg

Eisriesenwelt

Auf der Suche nach einem unvergleichbaren Naturspektakel? Einen erlebnisreichen Ganztagsausflug garantiert die Eisriesenwelt in Werfen. Von den Tälern bis hin zur Seilbahn, die dich zur Salzburger Eisriesenwelt führt, wanderst du entlang eines malerischen Weges, der etwa zwei Stunden dauert. Mit der Seilbahn selbst wirst du zum eigentlichen Abenteuer geführt: Der größten Eishöhle der Welt.
Entdecke monumentale Eisformationen, erkunde umwerfende Tunnel und lass dich von einer völlig neuen Welt aus Eis und Kälte verzaubern. Gerade zur warmen Jahreszeit ist hier die Abkühlung sicher.

Nicht vergessen: Warm anziehen und gutes Schuhwerk mitbringen, denn einige Gänge können durchaus etwas kälter und rutschiger werden!

Eisriesenwelt Skala: Viel Action, mittel-Schwer, familienfreundlich

Unser Fazit

In Balance zu kommen bedeutet, die Verbindung zur Natur und zu sich selbst zu stärken. Frische Luft, gemeinsame Erlebnisse und Bewegung in der Natur sind die perfekte Kombination, um das Immun- und Nervensystem der ganzen Familie in Einklang zu bringen.

Wer optimal während der Ausflüge versorgt sein möchte, wird hier fündig.

Familienwanderungen bieten eine ideale Gelegenheit, die Resilienz innerhalb der Familie zu stärken. Während der gemeinsamen Wanderungen können Familien Hindernisse überwinden und ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl entwickeln. Die körperliche Aktivität fördert die Gesundheit und reduziert Stress, während die Naturverbundenheit die Achtsamkeit steigert und ein Gefühl der Verbundenheit zur Umwelt schafft. Schließlich schaffen gemeinsame Erlebnisse positive Erinnerungen, die die Familie in schwierigen Zeiten stärken und das familiäre Band festigen. Insgesamt bieten Familienwanderungen eine umfassende Möglichkeit, die Resilienz zu stärken und gleichzeitig gemeinsam Zeit in der Natur zu verbringen.

Wir hoffen, dich mit unseren Geheimtipps inspiriert zu haben, diese Schätze zu entdecken und zu genießen. Denn inmitten der Natur finden wir nicht nur Ruhe und Erholung, sondern auch die Möglichkeit, uns selbst und unsere Liebsten neu zu entdecken.

Österreich lädt zum Erleben ein! Weitere spannende Wanderziele findest du hier. Nutze das schöne Wetter und sammle unvergessliche Erinnerungen mit deinen Liebsten an der frischen Luft.

Lasse dich Monat für Monat von tollen Highlights und Community Geschenken inspirieren!

Wir haben erkannt: Nach der Fastenzeit ist vor der Fastenzeit, denn eines lehrt uns die Zeit des Verzichts: Achtsamer mit dem eigenen Körper umzugehen. Wir lernen, unseren Körper besser zu verstehen, auf seine Bedürfnisse zu hören und bewusster zu leben.

Autophagie, ein faszinierender Reinigungsmechanismus auf zellulärer Ebene, ist ein Begriff, der immer öfter fällt. Ebenso bekannt ist das intermittierende Fasten als eine weit verbreitete Methode, um autophagische Prozesse im Körper zu fördern. Die Kombination aus Autophagie mit dem basischen Fasten sind nicht nur Wege zur körperlichen Reinigung, sondern auch Einladungen zur Selbstreflexion und Selbstfürsorge. Indem wir uns bewusst entscheiden, unserem Körper Pausen zu gönnen und ihn zu unterstützen, fördern wir nicht nur unsere Gesundheit, sondern auch unser Wohlbefinden und unsere innere Balance.

Wir haben die renommierte Expertin Christine Gaetz-Kettner zum Interview getroffen, um mehr darüber zu erfahren, wie autophagisches Fasten unseren Körper beeinflusst und welche Rolle Basen dabei spielen.

Info über Christine Gaetz-Kettner

ÖKOPHARM®: Wie bist du zum Fasten gekommen?

Christine Gaetz-Kettner: 2007 habe ich zum ersten Mal eine Fastenwoche gebucht und entdeckte nach nur wenigen Tagen eine neue Leidenschaft – das Fasten. Mein Energielevel war damals durch Job und Familie mit 3 kleinen Kindern fast völlig bei Null, und ich brauchte unbedingt eine Auszeit nur für mich. Seitdem habe ich kein Jahr mehr darauf verzichtet und genieße es, wie es meiner Gesundheit, meinem Körper und meiner Seele nachhaltig guttut. Nach über 27 Jahren in der Finanzwirtschaft habe ich 2018 den Sprung in die Selbstständigkeit gemacht und darf seither viele Menschen auf ihren ganz individuellen Fastenreisen begleiten.

“Fasten ist mehr als nur Verzicht. Es ist die Möglich- keit, gut auf sich selbst zu schauen und sich Zeit und Raum zu geben. Von der davon gewonnenen Energie zehre ich ein gutes halbes Jahr.”
Christine Gaetz-Kettner

ÖKOPHARM®: Wie genau funktioniert der Mechanismus der Autophagie im menschlichen Körper und welche Rolle spielt sie beim Fasten?

Christine Gaetz-Kettner: 2016 erging der Medizinnobelpreis an den japanischen Zellbiologen Yoshinori Ohsumi für seine Arbeit über den natürlichen Abbauprozess in den Zellen, die Autophagie (aus dem Griechischen für „autophagos“ = sich selbst verzehrend). In Österreich betreibt seit vielen Jahren Univ.-Prof. Dr. Frank Madeo eine groß angelegte Studie über die Vorzüge von Autophagie in Kombination mit Fasten. Dass beim Fasten und bei einer Nahrungsabstinenz von mindestens 16 Stunden der regenerierende Prozess im Körper ausgelöst wird, ist mittlerweile bekannt.

ÖKOPHARM®: Welche Vorteile bietet die Aktivierung der Autophagie während des Fastens für die Gesundheit und das Wohlbefinden?

Christine Gaetz-Kettner: Entfällt bei einer freiwilligen Essenspause von 16 Stunden oder mehr die Energiezufuhr von außen, beginnen unsere Zellen, eigene Zellen, aber auch Zellmüll, zu verdauen und zur Energiegewinnung heranzuziehen. Die Körperweisheit sorgt dafür, dass abgestorbene und kaputte Zellen vertilgt und geschädigte Zellbestandteile abgebaut werden. Das wirkt sich zellverjüngend und regenerierend aus. Der Zellrecyclingprozess wirkt wie eine Gesundungs- und Verjüngungskur auf unsere Zellen und somit auch auf unseren Körper.

“Diesen Regenerationsprozess machen wir uns beim Autophagie- oder Intervallfasten zu Nutze. Beim Intervallfasten genießen wir täglich 2-3 köstliche basenüberschüssige Mahlzeiten und bei einer gleichzeitig reduzierten Kalorienzufuhr purzeln auch nebenbei ein paar Kilos – ganz ohne Hunger.”
Christine Gaetz-Kettner

ÖKOPHARM®: Welche Unterschiede gibt es zwischen der Autophagie während des Fastens und in einem normalen Ernährungszustand?

Christine Gaetz-Kettner: Beim Autophagiefasten achten wir bewusst darauf, was und wie viel wir essen. Um einen extra Vorteil für unsere Gesundheit zu erzielen, verwenden wir für unsere Mahlzeiten fast ausschließlich basenbildende Nahrungsmittel.  Diese sind leicht verdaulich und sorgen für ein gutes Sättigungsgefühl.

ÖKOPHARM®: Welche Vorteile bringt die Verbindung der Autophagie mit basischer Ernährung?

Christine Gaetz-Kettner: Nachdem unser Körper Basen nicht von selbst bilden kann, können wir ihn mit basenüberschüssigen Mahlzeiten unterstützen, damit unsere Organe reibungslos funktionieren können und er beim täglichen Ausgleich seines Mineralstoffhaushalts keine Schwierigkeiten hat. Gleichzeitig werden damit unsere Basendepots wieder aufgefüllt und mögliche Anzeichen, die auf eine Übersäuerung zurückgeführt werden können, verbessern sich oder verschwinden sogar.

Diese Maßnahme machen wir uns beim Intervallfasten natürlich zu Gute. Oft bemerkt man schon nach wenigen Tagen eine Verbesserung und der Stoffwechsel funktioniert auf einmal wieder besser, die Haut beginnt zu strahlen, körperliche Beschwerden können verschwinden und man fühlt sich allgemein wieder rundum wohler als vor dem Fasten. Somit können wir daraus schließen, dass uns basendominierte Mahlzeiten guttun, und auch förderlich sind für unsere Gesundheit und unser allgemeines Wohlbefinden.

Ökopharm44®: Wie beeinflusst die Dauer des Fastens die Intensität und Effizienz der Autophagie im Körper?

Christine Gaetz-Kettner: Beim Autophagiefasten isst man abwechslungsreich und vorwiegend basisch. Eine Mindestdauer von 3 Tagen und eine 16-stündige Essenspause, oder auch mehr, sind empfehlenswert, um den Recyclingprozess im Körper zu starten und um erste positive Effekte bemerken zu können. Bei gesundheitlichen Einschränkungen, Beschwerden oder Vorerkrankungen empfiehlt es sich immer einen Arzt oder eine Ärztin zu konsultieren.

Ökopharm44®: Welche Nahrungsmittel können die Autophagie unterstützen oder hemmen?

Christine Gaetz-Kettner: Wasser, ungesüßte Getränke, Tee und schwarzer Kaffee unterbrechen die Autophagiephase nicht. Sobald jedoch etwas gegessen wird, wird der Zellreinigungsprozess unterbrochen. Als unterstützend für den Zellreinigungsprozess gelten unter anderem Weizenkeime, Äpfel, Birnen, Pilze, Grapefruits, Sojabohnen, Trauben und Sprossen.

Basenbildende Lebensmittel: Obst, Gemüse, Kräuter, Trockenfrüchte

Infobox: All diese Lebensmittel sind zugleich auch basenbildend im Körper. Dadurch wird der Säure-Basen-Haushalt zusätzlich unterstützt.

ÖKOPHARM®: Gibt es bestimmte Lebensstilfaktoren, die die Autophagie negativ beeinflussen können, und wie können sie minimiert werden?

Christine Gaetz-Kettner: Nachdem man bei der Autophagie über 16 Stunden oder mehr keine Nahrung zu sich nimmt und auf eine ausreichende Flüssigkeitsmenge achtet, wirkt sich das nicht negativ aus.

Ein wesentlicher Bestandteil und die wichtigste Grundlage beim Fasten ist aber vor allem eine ausreichende Wassertrinkmenge von 2-3 Liter täglich.

ÖKOPHARM®: Welche Rolle spielt regelmäßige körperliche Aktivität beim Fasten und der Förderung der Autophagie?

Christine Gaetz-Kettner: Regelmäßige Bewegung und Sport tragen allgemein zu einem gesünderen und besseren Lebensstil bei und können auf natürliche Weise Übergewicht vorbeugen. Körperliche Aktivität  stärkt unsere Knochen, Bänder und Sehnen, sorgt für eine bessere Laune und verbessert unsere Leistungskraft.

ÖKOPHARM®: Inwiefern können individuelle Unterschiede wie Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand die Autophagie während des Fastens beeinflussen?

Christine Gaetz-Kettner: Alter, Geschlecht, Gewicht, sowie der jeweilige Gesundheitszustand können sich auf den Zellreinigungsprozess auswirken. Auch der Grund- und Leistungsumsatz jedes Einzelnen spielt dabei eine große Rolle und wie viel der Körper bereit ist, herzugeben. Auch ob ich daheim faste und nebenbei arbeite oder ob ich mir eine „Urlaubsfastenwoche“ gönne, ist von Bedeutung und hat Einfluss auf den Autophagieprozess.

ÖKOPHARM®: Du bietest auch ambulantes Fasten an. Wie funktioniert das?

Christine Gaetz-Kettner: Ambulantes Fasten bedeutet Fasten daheim am Wohnort, denn nicht immer klappt das mit dem Urlaub. Die positiven Nebeneffekte des Fastens verstärken sich aber, wenn man während des Fastens nicht arbeiten muss und sich ganz dem Prozess hingeben kann. Ich begleite Einzelpersonen, Paare und Gruppen. Wir treffen uns dabei täglich oder mehrmals die Woche, um uns auszutauschen, Bewegung zu machen und Wissenswertes rund ums Fasten zu erfahren, denn gemeinsam geht es bekanntlich leichter als alleine. Dass ich als ärztlich geprüfte Fastenleiterin beim „Urlaubsfasten“ rund um die Uhr zur Verfügung stehe, ist dabei selbstverständlich.

Coaching mit Christine Gaetz-Kettner

Alle Informationen zum Coaching: https://www.fastenistmehr.at/

ÖKOPHARM®: Fast-Saften kann eine Alternative sein. Wie funktioniert das genau?

Christine Gaetz-Kettner: Beim Saftfasten wird freiwillig für mindestens 5 Tage auf feste Nahrung verzichtet. Die täglichen Mahlzeiten bestehen aus frisch gepresstem Obst- oder Gemüsesaft und einer klaren Gemüsesuppe. Man trinkt täglich 2-3 Liter Wasser und ungesüßten Kräutertee. Beim Saftfasten genießen Magen und Darm eine Auszeit und durch eine einmalige Darmentleerung zu Beginn und Einläufen zwischendurch verspürt man während der Fastentage keinen Hunger. Ich kann sehr empfehlen, sich professionell begleiten zu lassen, um mögliche Fehler zu vermeiden und gleichzeitig jederzeit jemanden zu haben, der alle Fragen rund um das Thema beantworten kann und zur Seite steht, sollte eine mögliche Fastenkrise auftauchen.

ÖKOPHARM®: Wie kann ich am besten säurebildende Lebensmittel vermeiden? Gibt es einfache Tipps, die ich im Alltag integrieren kann?

Christine Gaetz-Kettner: Wie bereits erwähnt, muss man nicht zur Gänze auf säurebildende Lebensmittel verzichten, denn es gilt eine Empfehlung, sich täglich 70:30 mehrheitlich basisch zu ernähren. Einfache und gut umsetzbare Tipps und Rezepte bekommt man im Laufe einer begleiteten Basen- oder Intervallfastenwoche und erfährt gleich am eigenen Leib, wie sich das positiv auf den Körper und den Stoffwechsel auswirken kann.

ÖKOPHARM®: Was kann ich sonst noch tun, um nach dem Fasten,,basisch” zu bleiben?

Nicht nur Nahrungsmittel wie Obst, Gemüse, Trockenfrüchte und Kräuter sind wunderbare Basenlieferanten, sondern auch regelmäßig Zeit für sich, Sport mit Maß und Ziel, Entspannung, Selbstliebe, ein gesunder Lebensrhythmus und auch Psychohygiene haben einen positiven basischen Einfluss auf uns und tun uns gut.

Fazit

Insgesamt zeigt sich, dass Fasten weit mehr ist als nur eine zeitlich begrenzte Ernährungsmethode. Es ist ein Akt der Selbstfürsorge, der uns dazu ermutigt, auf unseren Körper zu hören und ihm die Aufmerksamkeit und Pflege zu geben, die er verdient. Durch Fasten können wir nicht nur unsere Gesundheit fördern, sondern auch eine innere Balance finden und uns bewusst Zeit nehmen, um zu entschleunigen und unseren Körper und Geist zu regenerieren. Es ist eine Gelegenheit, uns selbst zu begegnen, uns zu reflektieren und unser Wohlbefinden auf ganzheitliche Weise zu stärken.

Fastenzeit. Dieses Jahr beginnen wir bereits frühzeitig mit der Saison, in der wir bewusst auf Gewohnheiten verzichten, die unserem Körper nicht guttun.

Immer öfter hören wir, dass Basenfasten einen wesentlichen Beitrag dazu leisten kann, unseren Körper zu entlasten und zu revitalisieren. Während dieser Zeit konzentrieren wir uns darauf, unseren Körper mit basischen Lebensmitteln zu versorgen, die ihm helfen, sein optimales Gleichgewicht zu erreichen. Denn wenn die Natur zu neuem Leben erwacht und die Tage länger werden, kann es vorkommen, dass wir uns trotz des erwarteten Aufbruchs und der Energie des Frühlings müde und schlapp fühlen – ein Phänomen, das oft als „Frühjahrsmüdigkeit“ bezeichnet wird. Um in dieser Zeit den Energiehaushalt anzukurbeln, können basische Mineralstoffe wie Magnesium unterstützen. Weitere Mineralstoffe wie Zink bringen zusätzlich den Säure-Basen Haushalt ins Gleichgewicht. Dies ist ein zentrales Element der Basenkur, eine Theorie des österreichischen Arztes Franz Xaver Mayr (1875-1965), der diese schon vor Jahrzehnten etablierte.

Von grünen Smoothies bis hin zu alkalischen Suppen – die Vielfalt an basenreichen Nahrungsmitteln ist groß und bietet uns die Möglichkeit, unseren Speiseplan auf eine gesunde und nahrhafte Weise zu gestalten.

Lies unser ausführliches Interview mit Basenfasten-Expertin Sylvia Brunner und bereite dich so optimal auf die Fastenzeit vor.

Info über Sylvia Brunner

ÖKOPHARM®: Was hat dich dazu inspiriert, dich auf das Basenfasten zu spezialisieren?

Sylvia Brunner: Ich habe im Laufe meiner Ausbildungen irgendwann das Basenfasten entdeckt. Ich bin ein Genussmensch und Fasten ohne feste Nahrungsaufnahme wäre für mich nie infrage gekommen. Erstens, weil ich ein sehr aktiver Mensch bin, der die Energie auch braucht und zweitens, weil ich wahnsinnig gerne esse.

Als Yogalehrerin finde ich auch den ganzheitlichen Ansatz, der Fokus auf Entspannung, Bewegung und Schlaf, der in der Basen Fasten Methode enthalten ist, sehr attraktiv.

ÖKOPHARM®: Wie kann Basenfasten dabei helfen, den Säure-Basen-Haushalt im Körper auszugleichen?

Sylvia Brunner:  Wenn wir über längeren Zeitraum stark säurebildende Nahrungsmittel wie zu viel Alkohol, Fleisch und Zucker essen, dann besteht die Gefahr, dass unser Körper übersäuert. Eine Basenfasten-Kur mit Lebensmitteln, die im Körper wichtige Basen erzeugen, gleicht den Säure-Basenhaushalt wieder aus. Basenbildende Lebensmittel sind beispielsweise Gemüse, Obst, Pilze, Kartoffeln, Nüsse und frische Kräuter.

“Als ich nun feststellte, dass es eine Fasten-Methode gibt, bei der man genussvoll essen und gleichzeitig den Körper entgiften und entschlacken kann, war ich sofort begeistert.”
Sylvia Brunner

ÖKOPHARM®: Welche Vorteile bietet das Basenfasten im Vergleich zu anderen Fastenmethoden?

Sylvia Brunner: Basenfasten kann man auch 10-14 Tage machen, aber auch ein Zeitraum von 4 Wochen ist möglich. Beim Basenfasten muss man nicht hungern und deswegen kann man diese Art der Ernährung länger durchhalten. Basische Ernährung versorgt den Körper mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen und dadurch besteht für mich ein eindeutiger Vorteil zum klassischen Fasten.

ÖKOPHARM®: Gibt es bestimmte Zielgruppen, für die Basenfasten besonders empfehlenswert ist?

Sylvia Brunner: Basenfasten eignet sich besonders für Menschen, die sich über einen längeren Zeitraum sehr säurebetont ernährt haben. Besonders nach Weihnachten betrifft das viele Menschen.

Basenfasten unterstützt bei vielen
Beschwerden und hilft auch, das Körpergewicht wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Allerdings sollte bei Vorerkrankungen immer ein Arzt / eine Ärztin im Vorfeld konsultiert werden.

ÖKOPHARM®: Was sind typische Herausforderungen, denen Menschen beim Einstieg in das Basenfasten gegenüberstehen könnten, und wie können sie diese bewältigen?

Sylvia Brunner: Für viele Menschen ist der Verzicht auf Kaffee eine große Herausforderung. In den ersten Tagen des Basenfastens kommt es durch den Kaffee-Entzug vermehrt zu Kopfschmerzen. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr und Bewegung an der frischen Luft können dabei helfen, den Schmerz zu lindern.

Ideal während des Basenfastens ist regelmäßige Bewegung an der frischen Luft und ausreichend Schlaf. Viele Menschen geben am Anfang einer Basenfasten-Kur an, dass ihnen die Zeit dafür fehlt. Den Spaziergang oder die Sporteinheit wie einen Termin in den Kalender einzutragen, ist notwendig, um die Bewegung auch wirklich umzusetzen.

Wenn man es abends nicht ins Bett schafft, sollte man sich den Wecker eine Stunde vor der geplanten Schlafenszeit stellen. Man hat dann ausreichend Zeit, um sich auf die Nachtruhe einzustimmen und läuft nicht Gefahr, vor dem Fernseher oder Computer hängenzubleiben.

Eine Frau macht Yoga neben ihrem Hund

ÖKOPHARM®: Welche Rolle spielen Bewegung und Entspannung während des Basenfastens?

Sylvia Brunner: Regelmäßige Bewegung und Entspannung spielen eine sehr große Rolle beim Basenfasten. Dass Stress und Schlafmangel den Hormonhaushalt durcheinanderbringen, ist seit langem bekannt. Wenn wir Stress haben, wird vermehrt Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol im Körper gebildet.

Sport kurbelt den Stoffwechsel an. Welche Bewegung man macht, ist dabei egal. Das Wichtigste ist, dass sie Spaß macht, damit man auch dranbleibt. Ideal wäre zum einen, die Ausdauer zu trainieren, und zum anderen moderates Krafttraining.

ÖKOPHARM®: Welche basenreichen Lebensmittel sollten unbedingt in die Ernährung während des Basenfastens integriert werden?

Sylvia Brunner: Alle Gemüsesorten sind bestens geeignet fürs Basenfasten. Ebenso Obst, Pilze, Nüsse, Samen, Saaten, frische Kräuter, Sprossen und ausreichend Wasser oder ungesüßter Kräutertee.

ÖKOPHARM®: Kannst du uns ein Beispiel für einen typischen Tagesplan während des Basenfastens geben?

Sylvia Brunner: Ein perfekter Basenfasten-Tag sieht so aus:
Am besten beginnt man den Tag mit einem Glas Zitronenwasser. Danach kommt das basische Frühstück bestehend aus frischem Obst, Nüssen und basischen Getreideflocken. Das Mittagessen kann dann ein Salat mit Avocado, Samen und Kernen sein oder eine Suppe. Am Nachmittag ist ein Spaziergang in der Natur ideal. Während des Tages sollte viel Wasser oder ungesüßter Kräutertee getrunken werden (2-2,5 Liter Flüssigkeit). Wenn am Abend die Hauptmahlzeit eingenommen wird, sollte diese Mahlzeit neben Gemüse auch sattmachende Kartoffeln enthalten. Nachdem der Schlaf besonders wichtig ist, sollte man früher schlafen gehen als gewöhnlich und mindestens 7 noch besser 8 Stunden schlafen.

Essensplan

ÖKOPHARM®: Wie sieht eine langfristige gesunde Ernährung nach der Basenfastenzeit aus?

Sylvia Brunner: Nach dem Basenfasten stelle ich immer wieder fest, dass Klient:innen viel mehr Gemüse essen als davor. Und das ist gut so. Neben Gemüse sind auch gute Säurebildner wie Fisch, Hülsenfrüchte, Eier, Vollkorngetreide und Milchprodukte eine gute Energiequelle. Basenfasten ist ein perfekter Einstieg in eine gesündere Ernährung mit mehr Gemüse und frischen Kräutern und somit mit mehr Ballaststoffen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenwirkstoffen. Schlechte Säurebildner wie Alkohol, Zucker und Fleisch sollten als Genussmittel angesehen werden und nur hin und wieder am Speiseplan stehen.

Fazit

Basenfasten bietet nicht nur eine kurzfristige Fastenmethode, sondern vielmehr einen ganzheitlichen Ansatz für eine langfristig gesunde Ernährung. Durch die gezielte Auswahl basischer Lebensmittel versorgt das Basenfasten den Körper mit wichtigen Nährstoffen und hilft dabei, ein optimales Gleichgewicht zwischen Säure und Basenhaushalt zu erreichen. Diese ausgewogene Ernährungsweise kann nicht nur dazu beitragen, die Frühjahrsmüdigkeit zu überwinden, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden steigern.

Für all diejenigen, die sich inspirieren lassen möchten, ihre Ernährung umzustellen und den Körper mit vitalisierenden, basenreichen Gerichten zu verwöhnen, haben wir hier einige köstliche Rezeptideen zusammengestellt:

In die faszinierende Welt des Eisschwimmens entführt uns Josef Köberl, ein Mann mit einem außergewöhnlichen Lebenslauf. Beruflich im Klimaschutzministerium aktiv, entdeckt er in seiner privaten Welt eine Passion, die ihn zu einem Rekordhalter in der Disziplin des Eisschwimmens macht. Seine Geschichte ist nicht nur eine beeindruckende Abfolge von Erfolgen, sondern eine epische Reise durch persönliche Herausforderungen und innere Stärke, die von einem unerschütterlichen Streben nach Grenzen und Abenteuern geprägt ist.

“Wenn das so einfach geht, dann schwimm’ ich auch den Ärmelkanal.”
Josef Köberl

ÖKOPHARM®: Josef, du hast in der Welt des Eisbadens und Eisschwimmens außergewöhnliche Erfolge erzielt und beeindruckende Rekorde aufgestellt. Kannst du uns mehr über deine persönliche Reise in diese einzigartige Sportart erzählen und was dich dazu inspiriert hat?

Josef Köberl: Mein Einstieg ins Eisschwimmen begann mit dem Wunsch, den Hallstätter See der Länge nach zu durchschwimmen. Dieses Ziel verfolgte ich intensiv mit einem Training über einen Zeitraum von drei Wochen. Der See ist bekannt für seine niedrigen Temperaturen, und ich bin damals noch mit Neopren durch. Doch der entscheidende Moment des Durchschwimmens war magisch. Ein Flow-Moment, bei dem man quasi dahinschwebt, vollkommen fokussiert ist und mit nichts anderem im Kopf. Nach diesem Erlebnis sagte ich zu meiner Schwester: „Wenn das so einfach geht, dann schwimm ich den Ärmelkanal auch.“ Das war natürlich eine ganz andere Liga, aber es markierte einen einschneidenden Wendepunkt in meinem Leben. Durch das Training für den Ärmelkanal, stieß ich auf das Kaltwasser-Training – eine unverzichtbare Vorbereitung für die Herausforderungen des Ärmelkanals. Denn die Temperaturen dort liegen nur zwischen etwa 15-17 Grad. Das war vor 14 Jahren, und seitdem ist es ein fortlaufender Prozess der Weiterentwicklung.

Josef Köberl: 46 Jahre, wohnt in Wien und hat 2 Kinder

ÖKOPHARM®: Eisschwimmen erfordert nicht nur physische, sondern auch mentale Stärke. Wie trägt deine mentale Einstellung zu deinem Erfolg bei?

Josef Köberl: Beim Eisschwimmen ist es entscheidend, sich konkrete Ziele zu setzen. Ohne ein Ziel wird das tägliche Training hart. Für Einsteiger empfehle ich, sich regelmäßige Ziele zu stecken, wie etwa einmal pro Woche ins Eisbad zu gehen oder den ganzen Winter zu schwimmen. Zielsetzung ist entscheidend und damit geht auch mentales Training einher. Man bereitet sich darauf vor, stellt sich vor, wie es sein wird, wie eine Art mentales Video – man durchläuft das harte Training und geht gestärkt daraus hervor.

ÖKOPHARM®: Wie führst du denn in deinen Workshops Menschen in das Eisschwimmen ein?

Josef Köberl: Mein Köberl-Eistraining, das ich über Jahre entwickelt habe, basiert auf Zeit und individuellen körperlichen Reflexen. Dabei ist die Atmung ein wichtiger Indikator. Man geht mit einer Bauchatmung ins Wasser, und achtet darauf, dass die Atmung ruhig bleibt. Wenn die Atmung auf Brustatmung umschaltet, geht man zu schnell vor.

“Die alltägliche  Probleme haben bei mir nicht mehr so große Effekte, weil ich eine andere Außenbetrachtung entwickelt habe.”
Josef Köberl

ÖKOPHARM®: Welche positiven Veränderungen hast du in deinem Leben und Körper durch das Eisschwimmen und die Exposition gegenüber der Kälte bemerkt?

Josef Köberl: Eisschwimmen hat mir Resilienz gegenüber Alltagsproblemen verliehen. Die alltäglichen Probleme haben bei mir nicht mehr so große Effekte, weil ich eine andere Außenbetrachtung entwickelt habe. Das schließe ich auf’s Eisschwimmen zurück, da man sich dort großen Gefahren und auch großem Stress aussetzt und dabei einfach einen besseren Überblick bekommt. Die Kälte lässt einen wirklich bei sich sein, man denkt nur an sich und an das, was man gerade tut. Es ist eine Auszeit, bei der alles andere ausgeblendet wird.

ÖKOPHARM®: Inwiefern hat das Eisschwimmen dein Immunsystem beeinflusst? Kannst du von deinen persönlichen Erfahrungen berichten?

Josef Köberl: Vor allem das Warmzittern trägt zum Profit des Immunsystems bei. Wenn man ins eiskalte Wasser geht und der Körper sich aufwärmt, beginnt der Prozess. Das Warmzittern verbrennt Kalorien, fördert die Durchblutung und stärkt die Immunabwehr. Das regelmäßige Kaltwassertraining fördert außerdem die Widerstandskraft gegen Krankheiten und macht den Körper robuster.

Resilienz gegen Stress:

Eisbaden kann dazu beitragen, Stress zu reduzieren, da die Kälte den Körper dazu zwingt, sich zu entspannen und Stresshormone abzubauen.

 

Blutzirkulation und Sauerstoffversorgung:

Die kalte Umgebung regt die Blutzirkulation an, verbessert die Sauerstoffversorgung der Gewebe und fördert so die allgemeine Gesundheit.

ÖKOPHARM®: Kann regelmäßige Kälteexposition, beispielsweise durch kalte Duschen, ausreichen, um das Immunsystem zu stärken?

Josef Köberl: Ja sicher. Ein einfacher Spaziergang in der Kälte wirkt bereits Wunder. Bewegung in der Kälte ist immer gut, nach dem Prinzip von Pfarrer Kneipp: Bewegung, Kälte, gute Ernährung. Auch kalte Duschen können helfen. Am besten ist es, mit warmem Wasser zu beginnen und dann langsam kälter zu werden. Man muss es nicht übertreiben, sondern kann es angenehm gestalten und sich kontinuierlich steigern.

ÖKOPHARM®: Was ist denn dein persönlicher Rekord im Eisschwimmen?

Josef Köberl: Meine Rekorde reichen von 42 km im Ärmelkanal bei 17 Grad bis zu einem Weltrekord von 38 Minuten bei -0,2 Grad am Hintertuxer Gletscher. Die Trainierbarkeit des Körpers ermöglicht solche Extremsituationen. In Wien bin ich oft in der Nacht in der neuen Donau bei 4 Grad Wassertemperatur geschwommen, über eine Stunde.

Positive Auswirkungen auf das Nervensystem:

Eisbaden kann das Nervensystem beeinflussen und die Freisetzung von Endorphinen stimulieren, was zu einem gesteigerten Wohlbe- finden und einer verbesserten mentalen Gesundheit führen kann.

 

Temperaturreiz als Training für den Körper:

Fakt: Das regelmäßige Aussetzen des Körpers gegenüber Kälte kann als Art von Training dienen und den Körper besser darauf vorbereiten, mit verschiedenen Temperaturextremen umzugehen.

ÖKOPHARM®: Kannst du uns mehr über deine kommenden Veranstaltungen und Workshops erzählen? An wen richten sie sich?

Josef Köberl: Derzeit leite ich regelmäßig Kurse am Badeschiff (Anm.: in Wien) und freue mich über die stark gestiegene Nachfrage nach speziellen Frauenworkshops, die bereits nahezu ausgebucht sind. Gerade für Frauen, die in ihrem täglichen Leben zahlreiche Verpflichtungen jonglieren – sei es der anspruchsvolle Job, die Kinderbetreuung oder die Aufrechterhaltung von Beziehungen – bietet das Eisbaden eine kostbare Auszeit und eine Quelle der Resilienz. Inmitten des hektischen Alltags finden Frauen hier einen wertvollen Ausgleich, der ihnen ermöglicht, ihre innere Widerstandsfähigkeit zu stärken. Es ist beeindruckend zu sehen, wie selbst Führungskräfte, die kurz vor dem Burnout stehen, durch das Innehalten im Eisbaden einen Moment der Ruhe und Resilienz finden. Die Achtsamkeit für den eigenen Körper und das bewusste Loslassen äußerer Einflüsse schaffen eine Atmosphäre, die es ermöglicht, sich voll und ganz auf die eigenen Bedürfnisse zu konzentrieren. Diese Erfahrung teilen viele Geschäftsleute, die das Eisbaden als wertvolles Element in ihre Routine integrieren. Ich kann es nur jedem von Herzen empfehlen.

Josef Köberl blickt beim Eisbaden auf Eisschollen

ÖKOPHARM®: Was möchtest du abschließend Menschen mit auf den Weg geben, die sich für das Eisschwimmen und dessen positiven Einfluss auf die Gesundheit und das Immunsystem interessieren? Gibt es eine Botschaft oder Ratschläge, die du gerne teilen würdest?

Josef Köberl: Eisschwimmen sollte sicher, aber auch mit Freude praktiziert werden. Man sollte nicht alles zu ernst nehmen und über sich selbst lachen können. Außerdem immer daran denken – das Warmzittern ist kein Kontrollverlust, sondern eine Möglichkeit, den Körper robuster zu machen und sich gegen Krankheiten zu stärken. In den eisigen Tiefen des Eisschwimmens offenbart Josef Köberl nicht nur Sportgeschichte, sondern vermittelt uns eine kraftvolle Lektion über die Widerstandsfähigkeit von Körper und Geist. Seine beeindruckenden Erfolge sind nicht nur Ausdruck physischer Höchstleistungen, sondern zeugen auch von bemerkenswerter mentaler Stärke. Hinter den Rekorden verbirgt sich eine Botschaft, die weit über den Sport hinausgeht: Eisschwimmen als Schlüssel zur inneren Stärke und als Weg, das Immunsystem zu stärken. Josef Köberls Workshops zeigen, dass das eiskalte Abenteuer nicht nur eine sportliche Herausforderung ist, sondern auch einen wertvollen Beitrag zur Resilienz im hektischen Alltag leistet. Eine inspirierende Geschichte, die Lust darauf macht, selbst einmal in den erfrischenden Fluten des eisigen Nass die transformative Kraft von Körper und Geist zu erleben und den Körper mit Glückhormonen zu fluten. Das fühlt sich nicht nur gut an, sondern auch stärkt das Immunsystem .

Fotos: © Barbara Anderl

Der heutige Familienalltag ist häufig von Hektik und Stress geprägt. Eltern jonglieren zwischen Arbeit und Haushalt, Kindern, der Schule und zahlreichen Freizeitaktivitäten. In diesem Trubel ist es manchmal schwierig, Momente der Ruhe und Entspannung zu finden.

Achtsamkeitsübungen können eine einfache und effektive Methode sein, den Familienalltag entspannter und erfüllender zu gestalten.

Warum Achtsamkeit im Familienleben wichtig ist

Achtsamkeit bedeutet, im gegenwärtigen Moment präsent zu sein und sich bewusst auf das zu konzentrieren, was gerade geschieht.

Gerade im Familienleben kann dies eine kraftvolle Praxis sein:

  • Die Bindung zwischen Eltern und Kindern wird gestärkt, da Achtsamkeitsübungen eine gemeinsame Erfahrung schaffen.
  • Stress wird reduziert, was zu Entspannung und einem besseren familiären Zusammenhalt führt.
  • Kinder profitieren in vielerlei Hinsicht von dieser Praxis, darunter die Förderung ihrer geistigen Entwicklung.

Achtsamkeitsübungen für Eltern und Kinder

Ein Mann und sein Sohn zeichnen gemeinsam

Diese Achtsamkeitsübungen könnt ihr gemeinsam durchführen:

1. Atemübungen
Gemeinsame Atemübungen können dazu beitragen, den Fokus zu schärfen, Stress abzubauen und die Konzentration zu verbessern.

Eine einfache, spielerische und wirksame Atemübung, die Kindern gefallen kann und in der Eltern eine wichtige Rolle spielen, ist das „Schlangenspiel“. Die Schritte sind wie folgt:

  • Die Kinder setzen sich auf einen Stuhl und achten darauf, ihren Rücken gerade zu halten.
  • Sie legen ihre Hände auf ihren Bauch.
  • Anschließend atmen sie vier Sekunden lang tief durch die Nase ein und spüren, wie sich ihr Bauch beim Einatmen ausdehnt.
  • Danach lassen sie die Luft mit einem zischenden Geräusch aus, ähnlich dem einer Schlange, und versuchen, dieses Geräusch so lange wie möglich aufrechtzuerhalten.

2. Meditation am Morgen
Kurze Meditationssitzungen, besonders am Morgen, sind auch für Kinder eine Möglichkeit, sich zu beruhigen und ausgeglichen in den Tag zu starten. Gemeinsam meditieren kann für alle Familienmitglieder eine wertvolle Erfahrung sein.

Diese einfache Morgenmeditation können Eltern und Kinder gemeinsam durchführen, um den Tag mit einem positiven Gefühl zu beginnen und das Selbstbewusstsein zu stärken. Sie dauert nur wenige Minuten:

  • Findet einen ruhigen Ort, wo du nicht gestört werdet, und nehmt gemeinsam eine bequeme Sitzposition ein.
  • Schließt die Augen und atmet tief ein und aus, um zur Ruhe zu kommen, während ihr Gedanken an den kommenden Tag vorüberziehen lasst.
  • Konzentriert euch auf euren Atem, spüre, wie sich eure Brust beim Ein- und Ausatmen hebt und senkt.
  • Visualisiert ein helles Licht in eurem Herzen, das euer Selbstbewusstsein und eure innere Stärke repräsentiert.
  • Beobachtet, wie dieses Licht mit jedem Atemzug heller wird und sich in deinem gesamten Körper ausbreitet.
  • Während ihr dieses innere Licht spürt, wiederholt leise oder laut: „Ich bin stark. Ich bin mutig. Ich bin wertvoll.“
  • Öffnet behutsam die Augen, tauscht ein Lächeln aus und genießt die positive Energie, die diese gemeinsame Meditation geschaffen hat.

3. Körperwahrnehmung ist für Kinder eine wichtige Fähigkeit, die sie im Rahmen von Achtsamkeit üben können. Dies fördert nicht nur ihre geistige Entwicklung, sondern hilft ihnen auch dabei, ihre eigenen Bedürfnisse besser zu verstehen und mitzuteilen.

Hier ist eine Übung, die Eltern mit ihren Kindern durchführen können:

  • Setzt euch gemeinsam an einen ruhigen und bequemen Ort, an dem ihr nicht gestört werdet.
  • Schließt die Augen und beginnt mit langsamen, tiefen Atemzügen, um zu entspannen.
  • Lenkt gemeinsam die Aufmerksamkeit auf verschiedene Teile des Körpers. Beginnt beispielsweise mit den Zehen. Frag dein Kind, wie sich seine Zehen anfühlen. Sind sie warm oder kühl? Gibt es Spannungen oder Entspannung in den Zehen? Arbeitet euch langsam von den Zehen über den restlichen Körper bis zum Kopf vor. Für jeden Körperteil stellst du Fragen, um die Aufmerksamkeit deines Kindes darauf zu lenken, wie es sich in diesem Moment anfühlt.
  • Ermutige dein Kind, die Empfindungen ohne Urteil oder Bewertung wahrzunehmen. Es geht darum, einfach auf den eigenen Körper zu hören, ohne etwas verändern zu müssen.
  • Nachdem ihr alle Körperteile erforscht habt, könnt ihr gemeinsam die Augen öffnen und über die Erfahrungen sprechen. Dein Kind kann teilen, was es gespürt hat, und du kannst darüber sprechen, wie wichtig es ist, auf den eigenen Körper zu hören.

Förderung der geistigen Entwicklung von Kindern

Ein Mädchen umarmt ihre Mutter

Achtsamkeitsübungen bieten zahlreiche Vorteile für die geistige Entwicklung von Kindern:

  • Konzentration und Aufmerksamkeit: Kinder, die Achtsamkeit praktizieren, entwickeln eine bessere Fähigkeit, sich auf Aufgaben zu konzentrieren und störende Gedanken zu minimieren.
  • Stressreduktion und Lernen: Weniger Stress bedeutet bessere Lernbedingungen und eine effizientere Wissensaufnahme. Achtsamkeit fördert ein positives Lernumfeld.
  • Emotionale Intelligenz und soziale Kompetenzen: Achtsamkeit fördert das Verständnis eigener Emotionen und hilft Kindern, Konflikte besser zu bewältigen.
  • Kreativität und Problemlösung: Achtsame Kinder entwickeln oft eine bessere Fähigkeit zur Ideenfindung und zur Lösung von Problemen.
  • Schlafqualität und Gedächtnis: Bessere Entspannungsfähigkeiten führen zu erholsamem Schlaf, was sich positiv auf die Gedächtnisleistung auswirkt.

Fazit

Achtsamkeit im Familienalltag kann Wunder wirken. Sie stärkt die Beziehung zwischen Eltern und Kindern, fördert Entspannung und unterstützt die geistige Entwicklung von Kindern. Diese einfachen Übungen können den Familienalltag entspannter und erfüllter gestalten.

Probiere es aus und erlebe die Vorteile der Achtsamkeit in deiner Familie.

Halloween rückt immer näher, und das bedeutet meistens: Berge von Süßigkeiten und ungesunden Snacks.

Doch gesunde Ernährung ist gerade für Kinder in ihrer Entwicklungsphase essentiell. Sie fungiert als Brainfood und stärkt den jungen Organismus. Mit den kühleren Monaten, in denen die Erkältungszeit beginnt, ist es zudem besonders wichtig, das Immunsystem durch eine ausgewogene Ernährung zu stärken.

Glücklicherweise müssen Halloween-Leckereien nicht immer nur aus Süßigkeiten bestehen. Mit ein wenig Kreativität kannst du gesunde Snacks zubereiten, die sowohl dem Gaumen als auch dem Auge deiner kleinen Monster schmeicheln. Hier sind einige einfache und gesunde Halloween Rezepte, die bei deinen Kindern bestimmt gut ankommen werden.

1. Mumien-Bananen

Zutaten:

  • Bananen
  • Weiße Schokolade (geschmolzen)
  • Schokoladenstreusel oder kleine Schokoladenstückchen für die Augen
  • Zitronensaft

Zubereitung:

  1. Bananen schälen und halbieren.
  2. Die halbierten Bananen leicht mit Zitronensaft bestreichen, damit sie nicht
    braun werden.
  3. Die Bananen mit der geschmolzenen weißen Schokolade beträufeln, sodass sie wie mit Bandagen umwickelte Mumien aussehen.
  4. Schokoladenstreusel oder kleine Schokoladenstückchen als Augen in die weiße Schokolade setzen, solange sie noch nicht getrocknet ist.
  5. Die Mumien-Bananen kalt stellen, bis die Schokolade fest geworden ist.

2. Apfelmonster

Dieses Halloween Rezept kannst du auch mit Mini-Marshmallows als “Zähne” zubereiten. Da Erdbeeren im Oktober keine Saison mehr haben, kannst du sie auch durch eine Karotte oder eine rote Apfelschale ersetzen – du kannst die “Zunge” aber auch weglassen.

Äpfel mit Erdnussbutter und Tictacs - ergibt einen Monstermund

Zutaten:

  • Äpfel
  • Erdbeeren (optional)
  • Erdnussbutter
  • Sonnenblumenkerne
  • Zitronensaft

Zubereitung:

  1. Äpfel waschen und vierteln.
  2. Außen an der Schale einen Keil herausschneiden, um den Mund des Monsters zu formen.
  3. Die ausgeschnittenen Apfelteile mit Zitronensaft beträufeln, damit sie nicht braun werden.
  4. Erdbeeren waschen, das Grün entfernen und längs in Scheiben schneiden.
  5. Die Apfelschlitze mit Erdnussbutter bestreichen.
  6. Die Erdbeerstücke als Zungen in die Erdnussbutter drücken.
  7. Sonnenblumenkerne als Zähne an der oberen Kante in das Fruchtfleisch stecken.

Fertig sind die gruseligen Apfelmonster!

Hier ist Kreativität gefragt – eine gute Möglichkeit, sich bereits vor der Party mit den Kindern auszutoben. Vielleicht haben die Apfelmonster auch Marshmallow-Augen oder wilde Zähne aus Mandeln.

3. Hexenfinger aus Gurken

Zutaten:

  • Gurken
  • Mandeln

Zubereitung:

  1. Gurken waschen und in etwa 10 cm lange Stücke schneiden.
  2. An einem Ende jeder Gurke eine Mandel als „Fingernagel“ anbringen.

Fertig sind die gruseligen Hexenfinger!

4. Monster-Avocadotoast

Toast mit Avocado und Frankensteingesicht

Zutaten:

  • 2 Scheiben Vollkornbrot (oder dein bevorzugtes Brot)
  • 1 reife Avocado
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • 4 schwarze Oliven
  • 1 kleine rote Paprika
  • Ein paar Scheiben Gurke
  • Optional: Chiliflocken oder Sesamsamen

Zubereitung:

  1. Toast vorbereiten: Die Brotscheiben im Toaster rösten, bis sie knusprig und
    goldbraun sind.
  2. Avocado zubereiten: Die Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch in eine Schüssel löffeln. Mit einer Gabel zerdrücken, bis eine relativ glatte Masse entsteht. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Auf den Toast streichen: Die zerdrückte Avocado gleichmäßig auf den beiden Toastscheiben verteilen.
  4. Monster-Gesichter gestalten: Augen: Zwei Oliven in Scheiben schneiden und jeweils zwei Scheiben als Augen auf den Avocadotoast setzen. Ein kleines Stück aus einer weiteren Olive schneiden und als Pupille in die Mitte des Olivenauges legen. Mund: Aus der roten Paprika einen dünnen Streifen schneiden und als lächelnden (oder gruseligen) Mund unter die Augen setzen. Haare oder Stacheln: Einige dünne Gurkenscheiben schneiden und am oberen Rand des Toasts anordnen, sodass sie wie Haare oder Stacheln aussehen. Alternativ können dazu auch die restlichen Oliven verwendet werden.

5. Kürbis-Pfannkuchen

Zutaten:

  • 200g Kürbispüree (vorgekocht)
  • 2 Eier
  • 150ml Milch
  • 200g Mehl
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • Eine Prise Salz
  • Ahornsirup

Zubereitung:

  1. Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen bis ein glatter Teig entsteht.
  2. Eine Pfanne erhitzen und etwas Öl hineingeben.
  3. Kleine Pfannkuchen ausbacken und mit Ahornsirup servieren.

6. Immun-Zaubertrank

 

Zutaten:

  • Immun44-Wirkkombination-Saft mit fruchtigem Orangengeschmack: 10 ml für Große (ab 7 Jahren) und 5 mL für die Kleinen (3-6 Jahre)
  • 1 reife Banane
  • 150 ml Orangensaft
  • 50 ml Karottensaft
  • Eine Handvoll gemischte Beeren (Himbeeren, Blaubeeren, Erdbeeren etc.)
  • 1 Teelöffel Honig (optional)

Zubereitung:

  1. Die Banane in Stücke schneiden und in den Mixer geben.
  2. Orangensaft, Karottensaft und die gemischten Beeren hinzufügen.
  3. Den Immun44-Wirkkombination-Saft entsprechend der Altersempfehlung hinzufügen.
  4. Alles gut mixen, bis ein glatter Smoothie entsteht.
  5. Bei Bedarf Honig hinzufügen und erneut mixen.
  6. In Gläser gießen und den Zauber genießen
Oranger Smoothie in einem Glas mit Strohhalm

7. Halloween-Paprika-Gesichter

Zutaten:

  • Rote, grüne und gelbe Paprika
  • Diverse Gemüsesticks (z. B. Gurken, Möhren, Sellerie)
  • Salatblätter

Zubereitung:

  1. Paprika waschen und vorsichtig die obere Seite mit dem Stiel abschneiden, um einen Deckel zu erhalten.
  2. Kerne der Paprika entfernen.
  3. Mit einem scharfen, kleinen Messer Gesichter in die Paprika schnitzen. Dies kann ein klassisches Kürbisgesicht sein, mit dreieckigen Augen und einem gruseligen Mund, oder jede andere gruselige Gestalt. Hier sollten die Erwachsenen helfen, um Verletzungen zu vermeiden.
  4. Die geschnitzten Paprika mit Salatblättern und den Gemüsesticks füllen. Die Gemüsesticks können aus den Augen und dem Mund herausragen, um den Effekt noch gruseliger zu gestalten.
  5. Deckel der Paprika wieder aufsetzen, um das Gesicht zu vervollständigen.

Halloween-Paprika-Gesichter auf einer Platte als zentralen Snack für die Party servieren!

Gesunde Ernährung an Halloween muss nicht kompliziert oder langweilig sein. Mit diesen Halloween-Rezepten kannst du sicher sein, dass deine kleinen Geister und Hexen mit Freude zugreifen und gleichzeitig gesund und munter durch den Feiertag kommen.

Der Clou on top?
Ein paar Spinnen, Fledermäuse oder gruselige Mini-Skelette als Deko auf dem Esstisch.

Happy Halloween!